Trau, Schau, Wem? Zur Glaubwürdigkeit der Massenmedien (Medienwissen für die Praxis Bd. 8)

Der Band 8 der Reihe Medienwissen für die Praxis soll klären, ob dieses Vertrauen auch wirklich gerechtfertigt ist und hinterfragen, ob wir nicht da und dort unvollständig oder gar falsch informiert werden...

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Trau, Schau, Wem? Zur Glaubwürdigkeit der Massenmedien (Medienwissen für die Praxis Bd. 8)

Trau, Schau, Wem? Zur Glaubwürdigkeit der Massenmedien (Medienwissen für die Praxis Bd. 8)

Hrsg. Clemens Hüffel | Anneliese Rohrer

(Medienwissen für die Praxis Bd. 8)

Trau, Schau, Wem?
Zur Glaubwürdigkeit der Massenmedien

Band 8 der Reihe Medienwissen für die Praxis

192 Seiten | 23,5 x 16 cm | Softcover | EUR 19,00 | ISBN: 978-3-902976-05-5 | ISSN: 2518-6132 | Erscheinungstermin: 24. Juni 2014


Die Massenmedien dominieren unser tägliches Leben. Das Konsumieren von Fernsehen, Radio, Zeitung und Internet zählt zu den beliebtesten Tätigkeiten in unserer Freizeit. Glauben wir den Statistiken, dann konsumieren wir in unserem Leben 33 Jahre lang Inhalte von Massenmedien! (Fernsehen ist mit 12 Jahre und 3 Monate noch immer der Spitzenreiter vor dem Radiohören mit 10...). Weltweit lesen ca. 2,3 Mrd. Menschen täglich eine Zeitung, im Internet surfen täglich 1,9 Mrd. Personen. Der Durchschnittsösterreicher sitzt täglich 260 Minuten vor dem Fernseher! Wir beurteilen Menschen, die wir nicht persönlich kennen, ausschließlich aus unserem Medienkonsumheraus, finden Politiker sympathisch oder nicht, loben Künstler oder kritisieren sie und haben eine feste Meinung über Spitzensportler, die wir nie gesehen haben. Das heißt: Wir vertrauen den Informationen, die wir den Medien entnehmen, voll und ganz. Der Band 8 der Reihe MEDIENWISSEN FÜR DIE PRAXIS geht der Frage nach, ob dieses Vertrauen auch wirklich gerechtfertigt ist, und hinterfragt, ob wir nicht da und dort unvollständig oder gar falsch informiert werden.  25 Interviews mit Journalisten aus Fernsehen,  Radio, Print und Internet, mit Medienmachern, Fotographen, Medientrainern, Soziologen und Betroffenen von Falschmeldungen sollen diese Thematik aufarbeiten und klären, ob und wie weit wir den Massenmedien glauben dürfen.


Interviewpartner:

BREDL Martin, BRODNIG Ingrid, DENGLER Veit, EL-GAWHARY Karim, ENGLER Leon, GANSTER Tina, GRAMANN Wolfgang, GÜLÜM Yilmaz, HOFER Gustav, JANSSEN Hauke, JERGITSCH Fritz, KAMBER Michael, KARL Harald, KLUSS Renate, KNOLL Stefan, KRAML Birgit, LITSCHKA Michael, MEYN Guido, MOSCHITZ Eduard, MÜLLNER Werner, PAAL Günther, REIMON Michel, REITERER Christoph, SEIDL Ulrich, WASHIETL Engelbert


Herausgeber:

Dr. Clemens Hüffel unterrichtet am Studiengang Journalismus der Fachhochschule Wien und ist als Medientrainer tätig. Er war Wissenschaftsjournalist, Pressesprecher von Wissenschaftsminister Vizekanzler Dr. Erhard Busek und war von 1995 bis 2011 im Bildungs- bzw. Wissenschaftsministerium für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Er ist Autor bzw. Herausgeber zahlreicher Bücher, u.a. gemeinsam mit Anneliese Rohrer: Qualitätsjournalismus wo(zu)? (2011), Selbstbestimmt oder Fremdbestimmt (2012), Grant auf Granden (2013); gemeinsam mit Fritz Plasser und Dietmar Ecker: Österreich international (2011) und Integration (2011), alle: Verlag Holzhausen, Wien


Dr. Anneliese Rohrer wurde 1971 an der Universität Wien promoviert. Nach einem Studienaufenthalt in den USA hatte sie in Wien Geschichte studiert. Nach einer Lehrtätigkeit in Neuseeland war sie von 1974 bis 1986 Journalistin bei der Tageszeitung DIE PRESSE, 1987 stieg sie zur Ressortleiterin Innenpolitik auf, 2001 wechselte Rohrer in die Außenpolitik. Auch in diesem Ressort wurde sie zur Leiterin bestellt. 2003 erhielt sie den Kurt-Vorhofer-Preis für Politikjournalismus. Seit Frühjahr 2005 ist sie als freie Journalistin und am Studiengang Journalismus der Fachhochschule Wien tätig. Sie ist Herausgeberin (gemeinsam mit C. Hüffel) der bisherigen sieben Bände aus der Studienreihe „Medienwissen für die Praxis“ des FHWien-Studiengangs Journalismus (zuletzt erschienen: Band 5 „Qualität im Journalismus – wo(zu)?“, Band 6 „Selbstbestimmt oder Fremdbestimmt?“, Band 7 „Grant auf Granden“).