Die antiken Umbrer zwischen Tiber und Apennin unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse aus Etrurien

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Die antiken Umbrer zwischen Tiber und Apennin unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse aus Etrurien

Die antiken Umbrer zwischen Tiber und Apennin unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse aus Etrurien

Die antiken Umbrer zwischen Tiber und Apennin
unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse aus Etrurien

Petra AMANN

476 Seiten mit zahlr. Abb. und einer Faltkarte | 25 x 21 cm | Softcover | ISBN: 978-3-85493-185-0

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Beschreibung:

Das vorliegende Werk entspringt dem besonderen Interesse der Autorin für die Entwicklung der Völkerschaften im vorrömischen Italien, wobei der Begriff die Zeit vor der allgemeinen Romanisierung der Apenninhalbinsel meint. In dieser Phase, die grob das 1. Jahrtausend v.Chr. umreißt, zeichnet sich Italien durch einen besonderen Reichtum an Völkern und Sprachen aus, unter denen die antiken Umbrer im inneren Mittelitalien lange eigenständige Züge bewahrten. So handelt es sich beispielsweise beim längsten bekannten nicht-lateinischen Schriftdokument aus dem antiken Italien um einen umbrischen Text, und zwar um die in mehrfacher Hinsicht interessanten Bronzetafeln von Gubbio. Eine ausführliche Darlegung der historischen und vor allem kulturellen Entwicklung des Volkes von der späten Bronzezeit im 11. Jh.v.Chr. bis zur weitgehenden Romanisierung im 1. Jh.v.Chr. ist Inhalt dieses Bandes. Besonderes Augenmerk wird dabei den über viele Jahrhunderte verlaufenden Einflüssen aus dem kulturell hochstehenden Nachbargebiet der Etrusker geschenkt.

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