25 Jahre Theatermuseum im Palais Lobkowitz

2016 feiert das Theatermuseum in Wien sein 25-jähirges Bestehen im Palais Lobkowitz. Anlass, um auch hinter die Fassade des Hauses zu blicken - und den reichhaltigen wissenschaftlichen Forschungstätigkeiten der Mitarbeiter Raum zu geben.

34

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25 Jahre Theatermuseum im Palais Lobkowitz

25 Jahre Theatermuseum im Palais Lobkowitz

Hrsg.: Christiane MÜHLEGGER-HENHAPEL

208 Seiten | 17 x 23,5 cm | Softcover | EUR 34,00 | ISBN: 978-3-902976-77-2 | ISSN: 2518-6574


Beschreibung:

Das Theatermuseum feiert im Jahr 2016 sein 25-jähriges Bestehen im Palais Lobkowitz. Die große Jubiläums-Ausstellung Spettacolo barocco! wurde im März 2016 eröffnet und präsentiert eindrücklich die kostbaren Schätze des Hauses. Der vorliegende Sammelband „25 Jahre Theatermuseum im Palais Lobkowitz“ dokumentiert die darüber hinauslaufende wissenschaftliche Tätigkeit in den einzelnen Abteilungen des Hauses: Die MitarbeiterInnen des Museums berichten von ihren jeweiligen Sammlungen, präsentieren Neuentdeckungen und erschließen bisher unveröffentlichte Dokumente. Ergänzt wird die Publikation durch Beiträge externer WissenschaftlerInnen, die sich mit einzelnen Beständen des Hauses inhaltlich auseinandergesetzt oder diese im Rahmen von Projekten archivarisch erschlossen haben.

 

 

 

Aus dem Inhalt:

Thomas Trabitsch - Zum Geleit

Christiane Mühlegger-Henhape - Vorwort

Kurt Ifkovits - Richard Teschners frühe (Prager) Arbeiten für den Text

Christiane Mühlegger-Henhapel - „Schon wieder viel zu viel gedichtet“. Richard Strauss und Joseph Gregor: Briefe zu Des Esels Schatten

Lydia Gröbl - Die Skoda-Alben im Theatermuseum Wien

Julia Preisker - „Ein neuer, waschechter Friedmann. Und so einer tut jetzt dringend not“. Zwischen Unterhaltung, Emanzipation und Antisemitismus – Armin Friedmann, Hans Moser und das jüdische Theater in Wien

Andrea Huemer - „Ich war ja kein Theaterdirektor in dem Sinne, ich habe gerne Theater gemacht“ – Conny Hannes Meyer und „Die Komödianten“

Andrea Sommer - Ein überraschender Fund im Sammlungsbestand der Handzeichnungen des Wiener Theatermuseums. Bühnenbilder aus der Wiener Werkstatt der Galli Bibiena für ein mährisches Adelstheater

Daniela Franke - Martin Engelbrechts Perspektivtheater als Objekte ihrer Zeit und aktuelle Ausstellungsstücke

Rudi Risatti - „ir werdent in sehen in menschlicher natur“. Das Donaueschinger Passionsspiel anhand eines Rekonstruktionsmodells des Theatermuseums

Ulrich Hermanns - Josef Kainz und die Fotografie

Claudia Mayerhofer - Die alte Burgtheaterbibliothek – „eine werthvolle, literarisch ebenso wichtige als historisch interessante Schenkung“

Karin Neuwirth - Glückliche Sammler? Die Erinnerungsstücke von Hubert Marischka

Angela Sixt - Versuche und Gedanken zur virtuellen und reellen Kopie einer Stabfigur von Richard Teschner

Karin Mörtl - Allonge am Gängelband – Bock auf Demokratie. Ein Demokratieprojekt des Theatermuseums

Wissenschaftliche Schriften des Theatermuseums