Re:thinking Europe - Positionen zur Gestaltung einer Idee

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RE:THINKING EUROPE - Positionen zur Gestaltung einer Idee

Hrsg.: RFTE – Rat für Forschung und Technologieentwicklung

Mit Beiträgen von Alexander VAN DER BELLEN | Hannes ANDROSCH | Johannes GADNER | Wolfgang SCHMALE | Wolfgang REINHARD | Patricia FARA | David WOOTTON | Philipp BLOM | Anton PELINKA | Philipp THER | Werner WEIDENFELD | Franz FISCHLER | Ulrike GUÉROT | Benjamin ZEEB | Nini TSIKLAURI | Robert MENASSE | Helga NOWOTNY | Hermann HAUSER | Hanna KUITTINEN | Wolfgang POLT | Matthias WEBER | Carlota PEREZ | Tamsin Murray LEACH | Johann FÜLLER | Andrea RICCI | Wolfgang DRECHSLER | Sabine HERLITSCHKA | Sabine T. KÖSZEGI | Mark COECKELBERGH | Carlos MOEDAS

360 Seiten | 17 x 24 cm | Hardcover| EUR 28,00 | ISBN: 978-3-903207-15-8 | ET: 09/2018

Zur Zeit gibt es keinen konzeptionellen Diskurs über die Weiterentwicklung der Europäischen Union. Dieses strategische Defizit hat Europa in eine Sackgasse geführt. Eine Folge daraus sind etwa das britische Brexit-Votum oder das Erstarken nationalistischer Bewegungen. Dabei sind Offenheit, Kreativität, Innovation und die Fähigkeit, sich gänzlich neu zu erfinden und die eigenen Grenzen zu überwinden, ein konstituierendes Moment Europas. In seiner Geschichte hat Europa mehrfach gezeigt, dass es zu innovativen Neuanfängen in der Lage ist. Und einen solchen Neuanfang braucht es angesichts der großen globalen Herausforderungen und geopolitischen Umbrüche heute mehr denn je.

„Re:thinking Europe“ ist der Beitrag des Rates für Forschung und Technologieentwicklung zur Diskussion über die Neuausrichtung des gemeinsamen europäischen Projekts. Die einzelnen Artikel dieser Anthologie zeigen Wege und Strategien auf, um eine wettbewerbsfähige und dynamische europäische Wissensgesellschaft zu etablieren, in der Innovation als Motor für Wirtschaftswachstum  fungiert, die digitale Transformation gelingt und gleichzeitig soziale Kohäsion sowie nachhaltige Entwicklung gestärkt werden. Das Buch liefert Ideen für die soziale, wirtschaftliche, digitale und ökologische Erneuerung der EU. Und es wirft die grundsätzliche Frage auf, welche Rolle Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation dabei spielen sollen.

Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung ist das Beratungsorgan der österreichischen Bundesregierung für bildungs-, wissenschafts-, forschungs-, technologie- und innovationspolitische Fragestellungen. Ziel seiner Arbeit ist es, einen unabhängigen, evidenzbasierten und wissenschaftlich fundierten Beitrag zu einer informierten, lösungsorientierten und handlungsfähigen Politik zu leisten – mit besonderem Fokus auf die relevanten Zukunftsbereiche.


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