Vielfalt statt Einfalt | Wo ich herkomme

Art.Nr.: 195

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Produktbeschreibung

Beatrice Achaleke
Vielfalt statt Einfalt | Wo ich herkomme

160 Seiten | 15,8 x 23,5cm | Softcover | EUR 19,50 | ISBN: 978-3-85493-207-9 | 2. aktualisierte Auflage
 


Vielfalt statt Einfalt - Beatrice Achaleke beschreibt ihr Erfolgsrezept Vielfalt und dessen Herausforderungen und führt die Leserinnen und Leser anhand ihrer Lebensstationen in Afrika und Europa zu einem erweiterten wie punktgenauen Vielfalts-Verständnis. Für Achaleke ist Diversität kein leeres Fremdwort, sondern der Leitgedanke ihres Lebenslaufs. Für Achaleke ist Vielfalt nicht nur ein Management-Werkzeug, sondern der rote Faden ihrer Biografie – in der Vielfalt kein Hindernis, sondern Chance ist. Diversität ist in den wirtschafts, sozial- und integrationspolitischen Diskussionen zum gerne verwendeten Schlagwort geworden. Diversitätsfelder sind Generationenfragen, die Frau-Mann-Thematik, sexuelle Orientierung, ethnische Zugehörigkeit, Religion und Behinderung sowie Bildung, Sprache oder soziale Klasse … Doch von Vielfalt zu reden ist einfach, Vielfalt in jeder Form zu leben, ist die Kunst. „Diversity Management“ bedeutet aber soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen, oder besser gesagt: Vielfalt statt Einfalt zu leben.

Beatrice Achaleke, Österreicherin aus Kamerun, hat Diversität in die Wiege gelegt bekommen. Sowohl in  Kamerun als auch seit bald 20 Jahren in Österreich pflegt sie Vielfalt: Mit der Gründung nationaler und internationaler Organisationen für Immigrantinnen, insbesondere für schwarze Frauen, mit der Etablierung des Diversitäts-Konzepts im gesellschaftlichen Diskurs. Als Österreichs Vielfalts-Managerin etablierte sie u.a den „World Diversity Leadership Summit-Europe“ in Wien. 2009 hat sie für ihr  Engagement im Bereich Diversität den „Global Diversity Innovation Award“ bekommen. Der tschechische Dichter und Politiker Václav Havel war im Jahr zuvor der Preisträger. Achaleke: „Uns verbindet der Einsatz für Menschenrechte und Chancengleichheit. Dass wir beide – er ein berühmter Staatsmann, ich eine einfache Bürgerin – diesen Preis bekommen haben, zeigt, dass Diversität nicht ausschließt. Diversität ist nicht nur für die obere Schicht, nicht nur für die untere Schicht, sondern ein einschließendes Konzept. Jetzt ist die Zeit für diese Idee gekommen: Jede und jeder von uns ist gefragt, denn wir alle gewinnen, wenn jeder und jede sich eingebunden fühlt.“

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